Wasserrückhalt im Weinberg braucht Zusammenarbeit
Wasser dort halten, wo es fällt: Wie Winzer, Kommunen und weitere Landnutzer Maßnahmen über Grundstücksgrenzen hinweg planen können.
→Anbaugebiete in Deutschland, Europa und der Welt – Landschaft, Lagen, Böden und Klima.
Vom 12. bis 14. November wird La Gomera zum Treffpunkt für Fachleute des nachhaltigen Weinbaus. Die Tagung wirft eine zentrale Frage auf: Wie lässt sich Nachhaltigkeit auf einer Insel messen, auf der Wasser, steile Hänge und Transportwege zusammenwirken?
ZUR VORSCHAUWasser dort halten, wo es fällt: Wie Winzer, Kommunen und weitere Landnutzer Maßnahmen über Grundstücksgrenzen hinweg planen können.
→Zwei Schätzungen, zwei Stichtage: Was die Erntezahlen für 2026 aussagen – und was noch offenbleibt.
→Portugal hat viele Rebsorten und Herkunftsgebiete – und damit ein Vermittlungsproblem: Wer die Namen noch nicht kennt, braucht mehr als eine Liste. Eine Präsentation an der Zürcher Expovina setzt deshalb auf Herkunft, Stil und Gespräch.
→Radebeul verbindet Winzerhöfe, Gastronomie und Kulturorte zu einem Novemberwochenende. Ob daraus zusätzliche Übernachtungen werden, bleibt offen.
→Im Londoner Fine Wine Encounter treffen Weine aus vielen Regionen auf ein internationales Publikum. Das Programm gibt Anlass, über Herkunft, Reife und Preis zu sprechen.
→Hitze und Trockenheit haben die Lese 2026 in Österreich ungewöhnlich früh beginnen lassen. Für Betriebe verschieben sich damit nicht nur Lesetermine, sondern auch Personalbedarf, Transport und Kellerarbeit.
→Zum Abschluss des KaiserHerbstes zählt nicht die Zahl der Termine. Ein Blick auf Landschaft und Programm zeigt, was ein ruhiger Tag leisten kann.
→Drei Tage, mehr als 300 Weingüter: In Piacenza geht es um Herkunft, direkten Austausch und Weine abseits der bekannten Namen.
→Frost, Trockenheit und verspätete Reife haben die dänische Lese 2026 je nach Betrieb unterschiedlich geprägt. Drei Betriebsberichte zeigen, warum einzelne Ernteergebnisse noch keine nationale Bilanz ergeben.
→Der KaiserHerbst läuft bis zum 8. November. Ein ruhiger Tagesplan kann mehr von der Region zeigen als eine lange Liste von Terminen.
→Die Wiener Präsentation bietet Gelegenheit, steirische Einzellagen zu vergleichen – am besten mit Fragen statt Siegerlisten.
→Wasser sparen, Böden schützen, Arbeit und Kosten mitdenken: Klimaanpassung beginnt nicht bei einer einzelnen Maßnahme.
→